DOPPLER, 2014
STEIGER, 2013
TEREM , 2012
ALL YOU CAN FUCK, 2012
UNITED COLORS, 2011
BOWLING ALONE, 2011
HEUTE BIN ICH DEIN FREUND, 2011
MYSPACE, 2010
EIGENTLICH, 2010
HEUTE BIN ICH DEIN FREUND, 2010
HEUTE BIN ICH DEIN FREUND, 2009
PLANETENGETRIEBE, 2009
50x70, 2009
ALL BY MYSELF, 2008
TODAY, I AM YOUR FRIEND (2), 2008
NEW FOLKSONNE, 2008
NEUN ROSEN UND EIN LUDER, 2008
KINGS & QUEENS - 12 Portraits, 2007
HEUTE BIN ICH DEIN FREUND (1), 2006
PARADISE IS WAITING, 2002
REVOLVER, 1999
TACET, 1997
TACET, 1997








1997
Installation, Live-Konzert
Drei Aquarien (60 x 60 x 55 cm) sind in Reihe 1,20 m über dem Boden an Stahlseilen von der Decke abgehängt. Die Glasflächen sind mit fünf schwarzen Linien im gleichen Abstand beklebt, die Markierung entspricht einer Oktav. In jedem Aquarium befindet sich je ein Fisch (Zuchtbarsche). Die Farbe der Fische entsprechen den Farben der Deutschlandfahne – Schwarz, Rot, Gold. Während der 30 minütigen Live-Performance wird die Bewegung der Fische auf der Projektionsfläche von drei Musikern ohne feste Partitur oder Vorgaben wiedergegeben. Die Auswahl der Instrumente richtet sich nach den drei Farben, die Wahl der Instrumente ist den Musikern freigestellt.

Instrumente: E-Baß, Maultrommel/Harmonika, Voice-changer

Zwei von drei Diaprojektoren sind mit je 24 Einzeldias bestückt. Die Anzahl der Bilder entspricht der Filmlänge von einer Sekunde. Die Standzeit des Bildes beträgt circa sechs Sekunden. Die Bilder aus den beiden Projektoren werden mit einer Sekunde abwechselnd überblendet. Der Eindruck von Bewegtbild mit Verzögerung der Realzeit entsteht. Der dritte Projektor tritt in Aktion, wenn nach Erreichen des 24ten Dias das Magazin der zwei Projektoren an den Anfang zurückgesetzt wird. Für dieses Zeit wechselt die Raumfarbe zu Grün.
Die Projektoren befinden sich in Loop-Funktion, Überblendung, Standzeit und Transport der Bilder werden von einem Computer gesteuert.

Aufführung:

Düsseldorf
21. Januar 1997
17.30 - 18.00 Uhr




                     
 
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